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Der bufas e.V. ist ein Bündnis der Fachberatungsstellen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter.

Er setzt sich ein für:

  • die dauerhafte Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen von Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern
  • die rechtliche und soziale Gleichstellung von Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern mit anderen Erwerbstätigen
  • die Gleichstellung der Sexarbeit mit anderen Erwerbstätigkeiten
  • die Entkriminalisierung der Sexarbeit und Entstigmatisierung der Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter

In erster Linie im Internet. Hier bieten wir allen Interessierten eine Fülle von Informationen und Hilfestellungen. Schriftlich erreichen Sie uns hier:

bufas e.V.
Postfach 040140
10061 Berlin

info@bufas.net
Web: www.bufas.net
Kontakt via Mail

Der bufas e.V. ist, wie bereits erwähnt, ein Bündnis von Fachberatungsstellen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter. Nähere Informationen zu den Mitgliedern finden Sie hier:

Mitglieder des bufas e.V.

Sie möchten Mitglied werden? Kein Problem, wir stehen Ihnen gern zur Seite. Erste Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie hier:

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Hier finden Sie alle aktuellen Nachrichten über unsere Arbeit und das Thema Sexarbeit in Deutschland.

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen gesetzliche Grundlagen, Rechtssprechungen und downloads zur Verfügung. Gerne können Sie uns bei Rückfragen kontaktieren.

Sie haben Fragen oder möchten Kontakt zu uns aufnehmen? Hier finden Sie alle nötigen Daten.

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Prostituiertenschutzgesetz

Das Prostitutiertenschutzgesetz (ProstSchG) wurde am 21. Oktober 2016 erlassen und tritt am 1. Juli 2017 in Kraft.
Kernpunkt ist die Einführung einer Erlaubnispflicht für alle Prostitutionsgewerbe sowie eine Anmeldepflicht für SexarbeiterInnen.
Der bufas e.V. lehnt dies ab.

Vergnügungssteuer

Stellungnahme zur Vergnügungssteuer für Prostituierte und Prostitutionsbetriebe: Städte und Kommunen haben neue Steuerquelle entdeckt. Zu Zeiten leerer Haushaltskassen haben deutsche Städte – vor allem in NRW – eine kommunale Aufwandssteuer für Prostituierte eingeführt.

Hier finden Sie unsere aktuellsten veröffentlichten Beiträge

  • Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) Kritikpunkte und Forderungen zur Umsetzung Mit dem ProstSchG wird zum 01.07.2017 ein gesetzliches Instrument eingeführt, um nach dem Prostitutionsgesetz von 2002 „…erstmals umfassende Regelungen für das Prostitutionsgewerbe…“ zu treffen. Kernelemente sind die Einführung einer Anmeldepfl...

  • Nachdem das Finanzamt Frankfurt bereits im letzten Jahr dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac die Gemeinützigkeit aberkannt hat (das Einspruchsverfahren läuft noch), folgt nun Doña Carmen, der „Verein für soziale und politische Rechte von Prostituierten“. Der Verein engagiere sich „für die politischen Anliegen der Prostituierten“ und setze.....

  • Zur Zeit wird über ein „Gesetzes zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“, vorgelegt als Referentenentwurf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), diskutiert. Der bufas e.V. lehnt diesen Entwurf ab. Hier zur aktuellen Stellungnahme...

  • Das neu angedachte sogenannte Prostituierten“schutz“gesetz sieht unter anderem eine verpflichtende medizinische Beratung von Sexarbeiter_innen vor. Nur mit einer Bescheinigung darüber können sich Sexarbeiter_innen an einer noch nicht genannten Stelle anmelden. Diese Anmeldung soll verpflichtend sein. Der Bundesverband der Ärztinnen und ...

Bufas beitreiten

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