Aktuelles - Seite 3 von 4 - bufas e.V.
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Stimmen die Abgeordneten des Gemeinderats am Freitag, 16.12. für die Sex-Steuer? Wenn ja, dann müssen die Stuttgarter Sexarbeiterinnen rund 15.000 mal "extra" für die Steuer ins Bett steigen.Stuttgart will mit einer neuen Vergnügungssteuersatzung sein Haushaltsdefizit bekämpfen. Darin enthalten ist eine Steuer auf "das gezielte Einräumen...

Der Beirat des bufas mit einer aktuellen Erklärung vom 23.09.2011:Seit einigen Tagen geistert es durch alle Gazetten: die sog. "Sexsteuer" am Bonner Strassenstrich hat es zu internationaler Berühmtheit gebracht.Ein umgemodelter Parkscheinautomat, der gegen ein Entgelt von 6€ ein Steuerticket ausspuckt, dass von jeder Bonner Sexarbeiterin...

Erklärung zum Internationalen Hurentag Der Internationale Hurentag erinnert an 100 Prostituierte in Lyon, die im Jahre 1975 eine Kirche besetzten. Sie protestierten gegen die rigide Reglementierung der Prostitution in ihrer Stadt und in ganz Frankreich.Die Stundenhotels waren für Sexarbeiterinnen geschlossen und Prostitution auf der Straße verboten...

Der Dortmunder Stadtrat hat in seiner Sitzung am 31.03.2011 beschlossen, den Sperrbezirk auf das gesamte Stadtgebiet auszuweiten. „Damit werden die Sexarbeiterinnen ihrer Existenzgrundlage beraubt und gezwungen, ihren Lebensunterhalt in Zukunft in unsicheren und illegalisierten Verhältnissen zu verdienen“, sagt Claudia Fischer-Czech, Vorstandsmitglied des Bündnisses der Fachberatungsstellen...

Der Rat der Stadt Dortmund hat am 31.03.2011 beschlossen, den Sperrbezirk auf das gesamte Stadtgebiet auszuweiten. Damit soll die rechtliche Grundlage geschaffen werden, den legalen Straßenstrich an der Ravensburger Straße zu schließen.Das Bündnis der Fachberatungsstellen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter protestiert gegen die Vernichtung legaler und...

Stellungnahme zur Vergnügungssteuer für Prostituierte und Prostitutionsbetriebe: Städte und Kommunen haben neue Steuerquelle entdeckt Zu Zeiten leerer Haushaltskassen haben deutsche Städte – vor allem in NRW – eine kommunale Aufwandssteuer für Prostituierte eingeführt. Steuergegenstand sind „im Stadtgebiet veranstaltete Vergnügungen (Veranstaltungen)“ sexueller Art. Sie wird von Produktionsbetrieben erhoben,...

Keine steuerliche Sonderbehandlung für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter! Das Bündnis der Fachberatungsstellen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter (bufas) lehnt das pauschalierte Verfahren („Düsseldorfer Verfahren“) zur Besteuerung der Einkünfte von Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter ab. Es verstößt gegen Recht und Gesetz, diskriminiert Sexarbeit gegenüber anderen Erwerbstätigkeiten und verfestigt Verhältnisse, die...

Im Prozess gegen die Betreiber von vier Flatrate-Bordellen in Stuttgart-Fellbach, Berlin, Heidelberg und Wuppertal wurde am 23.07.2010 das Urteil vom Landgericht Stuttgart gesprochen.Besonders dem "Pussy-Club" in Stuttgart Fellbach wurde 2009 in einer beispiellosen Medienkampagne unterstellt, ihr Geschäftsmodell verstoße gegen die Menschenwürde, die bei ihnen arbeitenden...

Das Bündnis der Fachberatungsstellen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter (bufas e.V.) hat mit Sorge zur Kenntnis genommen, dass der Innenministerkonferenz eine Empfehlung der Polizeibehörden vorgelegt wird. Darin wurde die Wiedereinführung verbindlicher Pflichtuntersuchungen auf sexuell übertragbare Infektionen für Prostituierte gefordert.Begründet wird diese Forderung mit Vorteilen, die sich...